Teilnahmebedingungen

EGON ERWIN KISCH-PREIS

In diese Kategorie gehören journalistische Texte, die in nichtfiktiver Darstellungsform eine räumlich und zeitlich begrenzte Geschichte wiedergeben, die die Autorin oder der Autor auf Grundlage eigenen Erlebens oder Beobachtens aufgeschrieben hat. Bestandteile der Arbeit, die aus Informationen Dritter übernommen wurden, müssen als solche deutlich werden. Sie darf subjektive Elemente enthalten und soll bei Leserinnen und Lesern für „Kino im Kopf“ sorgen. Für diese Kategorie können auch journalistische Porträts (nicht aber Dokumentationen) ausgewählt werden. Die Jury wird Texte mit überwiegend selbst erlebtem Anteil höher bewerten. 

EINSENDESCHLUSS IST DER 28. Februar 2021

Alle eingereichten Arbeiten zum Nannen Preis 2021 müssen im Lauf des Jahres 2020 in deutschsprachigen Medien veröffentlicht worden sein. Die Einreichungen werden nur online entgegengenommen unter www.nannen-preis.de/wettbewerb.

Für Texte in der Kategorie Egon Erwin Kisch-Preis gilt: 

  • Alle Texte werden von der Jury anonym gelesen – sollte der Name der Autorin oder des Autors oder des Mediums im Text vorkommen, ersetzen Sie ihn in der reinen Textversion bitte mit XXX. Bitte verfassen Sie auch das Making-Of ohne Nennung von Autorenname(n) und Medium.
  • Wenn die eingereichte Arbeit als Paid Content veröffentlicht worden ist, schreiben Sie die uneingeschränkten Zugangsdaten bitte ins dafür vorgesehene Feld.
  • Das PDF-Dokument muss inhaltlich dem veröffentlichten Original entsprechen, Datum und Ort der Veröffentlichung müssen erkennbar sein. Magazinveröffentlichungen sollten bitte als Einzelseiten in einer PDF-Datei zusammengefasst werden. PDFs der G+J-Pressedatenbank sind zugelassen.
  • Beiträge können von den Autor*innen selbst, von Redaktionen oder Leser*innen eingereicht werden. 
  • Pro Kategorie und Autor*in werden höchstens zwei Arbeiten berücksichtigt.
  • Jede Arbeit darf nur in einer Kategorie eingereicht werden.
  • Deutsche Übersetzungen aus anderen Sprachen, Texte aus Büchern, Serien und unveröffentlichte Manuskripte sind ausgeschlossen.

Die vollständige Bewerbung beinhaltet:

  • Ausgefülltes Einreichungsformular (wird mit Beginn der Ausschreibung online bereitgestellt)
  • Textversion (gut lesbarer Fließtext ohne Autorenname(n)/Medium)
  • PDF der Originalveröffentlichung oder Auszug aus der G+J-Pressedatenbank
  • Link bei Online-Veröffentlichung
  • Bei Paid Content: uneingeschränkte Onlinezugänge für alle Juror*innen
  • Making-Of: Unter welchen Rahmenbedingungen ist der Text entstanden, wie war der Rechercheweg, gab es besondere Umstände? Welche Reaktionen löste die Veröffentlichung aus, welche Tragweite hat sie gehabt?

Anonymisierungen:

Wenn im eingereichten Text Namen von Protagonist*innen oder anderen Quellen von der Autorin oder dem Autor anonymisiert worden sind, teilen Sie uns bitte im Making-Of mit, wer außer der Autorin oder dem Autor die Klarnamen dieser Protagonist*innen kennt. Wie hat sich die Autorin oder der Autor deren Identität belegen lassen und kennt die Redaktion diese Information? Welche Aussagen der anonymisierten Quelle konnten verifiziert werden und auf welchem Weg geschah das? Auf wessen Betreiben erfolgte die Anonymisierung und welche Gründe gaben den Ausschlag dazu?